Den Wandel gestalten: Vom Systemhaus zum Managed Service Provider

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Bereits seit einigen Jahren liest man in Branchenmedien immer wieder, dass das klassische Systemhaus vor großen Herausforderungen steht. So schreibt Wolfang Miedl schon im Jahr 2014 auf Channelpartner.de, dass sich „die Systemhauslandschaft inmitten eines gravierenden Umwälzungsprozesses befindet“. Als Grund wird beispielsweise die fortschreitende Digitalisierung von Geschäftsprozessen, selbst in kleinen, mittelständischen Betrieben genannt. Damit gehe auch ein neueres Anforderungsprofil und Bedürfnis an Betreuung seitens der Kunden einher. Beispielsweise eine verstärkte Nachfrage nach IT-Dienstleistungen. Das System- und Integrationsgeschäft verliere an Bedeutung. Stattdessen sollen Consulting, Dienstleistungen und Lösungen verstärkt in den Fokus rücken.

So sehe sich die Branche mit einer Konsolidierungswelle konfrontiert, die dazu führe, dass große Dienstleister im Rahmen einer „Buy-and-Build-Strategie“ kleinere Systemhäuser aufkaufen, schreibt Marisa-Solveijg Metzger auf it-business.de. Wollen kleinere Systemhäuser eigenständig bleiben und am Markt mit der größeren Konkurrenz bestehen, empfehlen Experten entweder eine Spezialisierung oder eine Transformation in Richtung Cloud- und Serviceanbieter voranzutreiben. Doch wie kann das gelingen?

Ein erster Schritt wäre, das Dienstleistungsportfolio um IT-Services zu ergänzen und somit den Schritt hinein in das Geschäftsfeld der Managed Service Provider zu wagen.

„Die Transformation vom klassischen Systemhaus hin zum hybriden Managed Service Provider ist allgegenwärtig! Unsere Fachhandelspartner berichten, dass ihre Kunden professionelle und kalkulierbare IT-Dienstleistungen einfordern. Der Wandel vom klassischen Break-Fix-Modell hin zur zukunftsgerechten Kombination aus On-Premises-Lösungen und modernen Managed Services ist klar erkennbar“, fasst Adrian Brandtner, Senior Account Manager bei EBERTLANG, DACH-Distributor für MailStore, die aktuelle Entwicklung zusammen.

Indem Systemhäuser ihren Kunden SaaS-Angebote unterbreiten, können Sie auch wiederkehrende Einnahmen durch diese Managed Services generieren. Aber welche Services lassen sich leicht anbieten und vor allem, welche Services sind bei SMBs gefragt?

Mit E-Mail-Archivierung-as-a-Service zum MSP werden

Wir bei MailStore stellen fest, dass viele kleinere Unternehmen des Mittelstandes mittlerweile erkannt haben, dass Sie um E-Mail-Archivierung nicht mehr herumkommen. Dabei scheuen sie aber die hohen Ausgaben für eine umfassende E-Mail-Management-Software in der die E-Mail-Archivierung nur eines von vielen Features ist, sondern favorisieren eine Standard-Software, die den Zweck erfüllt, ihre E-Mails rechtssicher zu archivieren und archivierte elektronische Post schnell zu suchen und zu finden. Besonders Unternehmen, die über keine eigene IT-Abteilung oder einen eigenen Exchange-Server verfügen, lassen sich sehr häufig durch Dienstleister oder Systemhäuser in Sachen IT betreuen. Hier setzt die MailStore Service Provider Edition (SPE) an.

Mit der SPE können Systemhäuser und Reseller ihren Kunden moderne E-Mail-Archivierung-as-a-Service anbieten und so ihr E-Mail-Serviceportfolio um die wichtige Komponente E-Mail-Archivierung erweitern. Die MailStore Service Provider Edition wird als Softwarelösung ausgeliefert und kann nach individuellen Vorstellungen und sowohl auf eigenen als auch auf Servern in externen Rechenzentren betrieben werden.

Umfangreiche Scripting- und Branding-Optionen erlauben es, die MailStore Service Provider Edition nahtlos in das bestehende Angebot und in die vorhandene Infrastruktur zu integrieren und die Umsatzsteigerungs- und Kundenbindungspotentiale der Lösung optimal nutzen zu können.

Sie möchten mehr über die MailStore SPE erfahren? Wenden Sie sich dazu gerne an spe@mailstore.com

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