Möglichkeiten der E-Mail-Archivierung für Exchange Server im Vergleich

Für Unternehmen, die Microsoft Exchange nutzen, bieten sich zwei mögliche Szenarien an, um eine rechtskonforme Archivierung von E-Mails sicherzustellen: Sie können entweder die von Microsoft Exchange bereitgestellte Möglichkeit nutzen zu jedem Benutzerpostfach ein „Persönliches Archiv“ bzw. ein „In-Situ-Archiv“ anzulegen oder aber eine externe Archivierungslösung, wie MailStore Server, verwenden.Der Vergleich

Im ersten Szenario wird die höchstmögliche Integration der Archivierungsfunktionalität in Exchange Server und Microsoft Outlook erreicht, allerdings führt diese Archivierungsstrategie zu sehr hohen Anforderungen an die IT-Infrastruktur. Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen kann es eine Herausforderung sein, diese zusätzlichen Anforderungen zu erfüllen und den damit einhergehenden Mehraufwand zu leisten.

Für das zweite Szenario wird die Schnittstelle in Exchange Server genutzt um MailStore Server als externe Archivierungslösung aufzusetzen. Obwohl für diese Archivierungsstrategie eine zusätzliche Softwarelösung betrieben werden muss, reduzieren sich die Anforderungen an die IT-Infrastruktur erheblich. Dies kann insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen mit begrenzten Ressourcen ein wichtiges Entscheidungskriterium sein.

In unserem aktualisierten Whitepaper vergleichen wir die oben genannten Möglichkeiten der E-Mail-Archivierung für Exchange Server (2010, 2013 und 2016) im Hinblick auf die Anforderungen an die IT-Infrastruktur, um IT-Verantwortlichen dabei zu helfen, das für ihr Unternehmen optimale Archivierungsszenario auszuwählen.

Sie haben Fragen zu den Anforderungen, die MailStore Server an die IT-Infrastruktur stellt? Weitere Informationen finden Sie in der MailStore Server Hilfe im Kapitel Systemanforderungen. Darüber hinaus hilft Ihnen auch unser Support-Team gerne weiter.

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